Vorteile gesunder Ernährung

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Jo-Jo-Effekt, Punkte zählen, Wohlfühlgewicht – viele Frauen haben sich in ihrem Leben mehr als einmal mit diesen Dingen beschäftigt. Eine Diät dient dabei nicht immer nur einer kleineren Kleidergröße, sondern ist oftmals auch notwendig, um sich gesund zu ernähren. Dabei gibt es unendlich viele Vorschläge, wie eine gesunde Ernährung auszusehen hat. Die Ideen reichen von einer Ernährung ohne Kohlenhydrate bis zu sehr einseitigen Ernährungsweisen, wie Kohlsuppenfasten oder dem Verzicht auf Zucker und Fette. Ein geeigneter Mittelweg ist oftmals schwer zu finden. Tatsächlich bringt eine gesunde Lebensweise viele Vorteile mit sich.

Das Gefühl einer ausgewogenen Ernährung

Der menschliche Körper reagiert sehr unterschiedlich auf die Kost, die ihm zugeführt wird. Genauso kann bei keinem Körper pauschal gesagt werden, wie die ideale Ernährung auszusehen hat. Es gibt ein paar grundsätzliche Dinge, die wohl den meisten bekannt sind. Dazu gehört, dass Zucker und auch Zuckerersatzstoffe den Insulinspiegel erhöhen, was den Stoffwechsel für die Zeit verlangsamt, sodass eher Gewicht zugenommen wird. Weiterhin sind Grundwerte wie der BMI bekannt. Jedoch ist auch dieser nicht pauschal aussagefähig, da Muskeln schwerer sind als Fett, was dazu führt, dass selbst Profisportler laut dem BMI überdurschnittlich schlechte Konstellationen im Bereich des Verhältnisses Körpergröße zu Gewicht haben können.

Aber eine gesunde Ernährung beinhaltet eigentlich keine absoluten Verbote. Die Nahrungsmittel sollten nur in einem vernünftigen Verhältnis zueinanderstehen. Das heißt auch, dass Schokolade oder mal ein fetterer Käse durchaus gegessen werden können. Hier zählt allerdings, dass solche „Kalorienbomben“ nicht die Regel sind und als Genussmittel wahrgenommen werden, nicht als lebensnotwendiges Grundnahrungsmittel. Eine gesunde Ernährung ist mehr als Kalorienzählen und Umfang messen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch übermäßigen Fettkonsum beispielsweise können auch die Organe verfetten, was jede Art von Bewegung erschwert. Genauso braucht der Körper die Zufuhr von Stoffen, die er selbst nicht produziert oder nicht ausreichend. Dazu gehören Omega-3-Fettsäuren oder auch bestimmte Vitamine. Doch beim Thema Genussmittel fällt auch einem bestimmten ein besonderes Gewicht zu: Alkohol. Im Übermaß führt er zur Beeinträchtigung der Gehirnleistung, der Durchblutung und zu Leber- und Nierenerkrankungen. Jedoch wird einem Glas Wein an manchen Tagen, also ausnahmsweise, eine durchaus herzschützende Wirkung zugesprochen. Effiziente Diäten im Überblick weisen den Weg zu einer persönlichen und lebensgerechten Ernährungsweise. Der Mittelweg ist immer der Gesündeste.

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